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News Segmentberichterstattung mit CP-CONS Das Konsolidierungs-Tool CP-CONS dient der Erstellung und Analyse von Konzernabschlüssen und bietet dem Anwender zusätzlich die Möglichkeit zur Segmentberichterstattung. Die Segmentberichterstattung wird sowohl bei mittelständischen als auch bei diversifizierten Konzernen als wesentlicher Bestandteil der externen Rechnungslegung betrachtet. Zudem hat der deutsche Gesetzgeber durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG, § 297 Abs. 1 HGB) die Pflicht zur Segmentberichterstattung für börsennotierte Muttergesellschaften im Konzernanhang eingeführt. CP-CONS unterstützt die Erstellung und Auswertung von Segmentberichten. Diese lassen sich in primäre und sekundäre Segmentberichte unterteilen. Die beiden Sichten geben Aufschluss über die unterschiedlichen Geschäftsbereiche sowie ggf. über die geografische Ausrichtung des Unternehmens. In der Segmentberichterstattung gliedert das Unternehmen die Informationen über Vermögen, Ertrag und Geschäftsentwicklung nach Tätigkeitsmerkmalen, Branchen oder geografischen Aspekten. Der Anwender erhält somit einen besseren Einblick zur Beurteilung der Werthaltigkeit, Ertrags- und Finanzlage des jeweiligen Geschäftsbereiches. Ziel der Segmentierung ist die Identifizierung von Kernbereichen von Unternehmen sowie die Schaffung von Transparenz. Das heißt, welche Segmente erzielen nach der Konsolidierung tatsächlich einen Gewinn und sind liquide? Im Rahmen des konzerninternen Risikomanagements bekommt der Anwender einen Überblick über die Chancen und Risiken eines Unternehmens. Der Segmentbericht wird über die Vergabe eines automatisierten oder auf Wunsch manuellen Segmentverteilungsschlüssels erstellt, in dem die Konsolidierung sowohl in der legalkonsolidierten als auch in der segmentierten Sicht durchgeführt wird. Für Anwender, die bereits das Management-, Planungs-, Informations- und Frühwarnsystem CORPORATE PLANNER im Einsatz haben, gestaltet sich die Implementierung von CP-CONS und die Segmentberichterstattung besonders attraktiv. Denn bereits vorhandene Kostenstellen- bzw. Profit-Center-Rechnungen können einfach und schnell in die Segmentsicht eingelesen und mit konsolidiert werden. [zurück] |
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