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Deutsche Flugsicherung
Externe Rechnungslegung im Aufwind – Finanzplanung bei der Deutschen Flugsicherung Ob Geschäftstermin oder Jahresurlaub, Städtetrip oder Verwandtenbesuch: Dank des Luftverkehrs sind die Menschen heute mobiler als je zuvor. Dass sie dabei auch sicher und pünktlich ans Ziel kommen, dazu trägt die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH als wichtiger Partner im Luftverkehr bei. Bei der Kontrolle und Planung ihrer irdischen Finanzdaten setzt die DFS auf ein integriertes Modell zur Finanz- und Erfolgsplanung.
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH erstellt als privatrechtlich organisiertes Unternehmen, das zu 100% dem Bund gehört, ihre Bilanz sowohl nach deutschem HGB-Bilanzrecht als auch nach den internationalen Rechnungslegungsstandards International Financial Reporting Standards (IFRS). Mit Blick auf die ab 2009 geltenden Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) soll auch diese Rechnungslegungs-Variante in der Finanzplanung berücksichtigt werden.
In Zusammenarbeit mit der CP Corporate Planning AG legte Michael Stippler in der Software für die Finanzplanung drei, den verschiedenen Rechnungslegungsstandards entsprechende Strukturen an.
„Wir stellen somit eine integrierte Bilanz- und GuVPlanung in Verbindung mit einer Cashflow-Planung gleichzeitig nach HGB und nach IFRS dar, die in sich konsistent ist“, beschreibt Stippler den gewünschten Nutzen dieser Planungsmethode. Die im Vorsystem SAP R/3 Enterprise vorhandenen Ist-Unternehmenszahlen werden in das Planungstool Corporate Planner importiert. Dort werden sie als Gewinn- und Verlustrechnung in parallelen Zweigen, einmal nach HGB und einmal nach IFRS, dargestellt.
Verknüpfungen zwischen den Strukturzweigen gewährleisten die Datenkonsistenz. Die GuV-Planzahlen werden in das Modell der Integrierten Finanz- und Erfolgsplanung eingelesen und stehen dann für die Bilanz- und Finanzplanung zur Verfügung. Bei der Werteverteilung bedient sich Michael Stippler u.a. der Topdown- Planungsmethode, die einen wichtigen Bestandteil der angebotenen Planungswerkzeuge darstellt.
Schnelle Reaktionen und Klarsicht gehören bei der DFS zum Geschäft. Radar- und Towerlotsen überwachen den Luftraum und die Flugbewegungen über Deutschland und an den internationalen Flughäfen. Doch Beobachtung allein garantiert noch keine Sicherheit. Permanent werten die Lotsen die Daten über ein- und ausfliegenden Verkehr mithilfe eines Flugsicherungssystems aus, stimmen sie mit den Kollegen im nächsten Luftraumsektor ab und erteilen den Piloten Anweisungen. Nur so können gefährliche Annäherungen vermieden werden, und Fliegen bleibt für alle sicher.
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