CP Corporate Planning AG

Seminare 2. Halbjahr 2010


Integrierte Finanzplanung Stufe 1

Mit Corporate Planner von der Erfolgsrechnung über die Planbilanz bis zum Cash-flow!
Im Rahmen einer Fallstudie stellen wir Ihnen das Modell der Integrierten Finanz- und Erfolgsplanung vor. Mit Ihnen gemeinsam erläutern und erarbeiten wir die Möglichkeiten der Planung in diesen Strukturen.

 

Teilnehmer

Anwender mit Corporate Planner-Grundkenntnissen. Beim Anwender sollte aufgrund der ständigen Weiterentwicklung des IFP-Modells immer die aktuelle Version von Corporate Planner im Einsatz sein.

Rahmenprogramm:

29. – 30. Juli, Hamburg,

Internationales Maritimes Museum
22. – 23. Juli, Stuttgart 
Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken
11. – 12. August, Frankfurt
Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken

16. – 17. August, Hamburg 

Hafenrundfahrt – mit der Barkasse durch den Hamburger Hafen
08. – 09. September, München

Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken
01. – 02. September, Hamburg

Beatlemania – Die Ausstellung rund um die Beatles, direkt auf der Reeperbahn
29. – 30. September, Stuttgart

Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken
06. – 07. Oktober, Frankfurt

Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken

26. – 27. Oktober, Hamburg

Miniatur Wunderland – Die größte Modelleisenbahn der Welt in der Hamburger Speicherstadt
11. – 12. November, München

Gemütliches Beisammensein bei Snacks und Getränken
23. – 24. November, Hamburg

Miniatur Wunderland – Die größte Modelleisenbahn der Welt in der Hamburger Speicherstadt
08. – 09. Dezember, Hamburg 

Museumsschiff Rickmer Rickmers

Uhrzeit: Erster Tag: 10.00 - 17.00 Uhr,
zweiter Tag: 9.00 - 16.00 Uhr
Listenpreis: € 900,00
 
Als Kunde mit Wartungsvertrag erhalten Sie gesonderte Konditionen [Mehr Infos]
Alle genannten Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Erster Tag:   Zweiter Tag:
  • Vorstellung des IFP-Modells

  • Ist-Eröffnungsbilanz als Basis für Ihre Planung

  • Ermittlung der Planbilanz auf Basis der GuV-Planung

  • Parameter und Voreinstellungen

  • Planung von Umsätzen und Bestandsveränderungen

  • Planung von Aufwandspositionen

 
  • Planung von Investitionen und Krediten

  • Planung von Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungen

  • Planung von EE-Steuern

  • Import der Ist-Daten aus der Finanzbuchhaltung

  • Checklisten für die Umsetzung in der Praxis


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