LOEWE Logistics & Care GmbH & Co. KG

Ich arbeite sehr gerne mit Corporate Planner. Es spart Zeit, die ich mir jetzt nehmen kann, um die Daten zu analysieren. Man sieht sehr schnell, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

Gabriele Muschalik

Controlling

Einsatzgebiete
  • Analyse
  • Integrierte Finanzplanung
  • Reporting
  • Kostencontrolling
Vorsystem
  • Datev Pro
  • P&I Loga

Schnell, zuverlässig, transparent – Controlling bei LOEWE Logistics & Care

Schwärmt Controllerin Gabriele Muschalik von Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz, denkt sie dabei nicht nur an Logistikdienstleitungen der LOEWE Logistics & Care GmbH & Co. KG. Über die selben Vorteile freut sie sich beim Arbeiten mit der CP-Software Corporate Planner.

Täglich kommen bei LOEWE palettenweise Waren an, werden sortiert, gelagert oder weiterversendet. Gabriele Muschalik, zuständig für das operative Controlling bei dem Logistikspezialisten aus Herford, kann tagesaktuell auswerten, ob die Kundenaufträge im Plan liegen oder wie effizient ihre Kollegen im Wareneingang oder im Versand gearbeitet haben. Alle im ERP-, Warenwirtschafts- oder Personalsystem erfassten Tageszettel oder Einzelwerte werden jeden Vormittag in Corporate Planner, dem Modul der Corporate Planning Suite für Planung, Analyse und Reporting im operativen Controlling, importiert. Anzahl angenommener Paletten im Wareneingang, Anzahl versendeter Pakte im Warenausgang, benötigte Mannstunden beim Entladen, In-Transport, Verteilung, Lagerung – jeder Prozess wird bewertet und detailliert im Leistungsreporting dargestellt.

Sicherheit für Entscheidungsträger

Die Abteilungsleiter, vor allem aus den Bereichen Vertrieb und Produktion, haben sich zur Gewohnheit gemacht, regelmäßig einen Blick auf die aktuellen Daten zu werfen. Wenn bei einem Auftrag bzw. einer Kostenstelle etwas aus dem Ruder läuft, können sie dies durch einen Klick in ihre „Boss-Box“ in Corporate Planner sofort erkennen und darauf reagieren. Auch Potenziale zur Vermeidung von Ausfallzeiten oder zur Optimierung der Auftragsabwicklung können sie schnell analysieren. Bei allen Entscheidungen wissen sie, dass sie sich auf die Richtigkeit und Konsistenz der Zahlen verlassen können. Frau Muschalik kontrolliert direkt nach dem Datenimport die Stimmigkeit und Richtigkeit der Ergebnisse. Die Zeit nimmt sie sich, spart sie doch auf der anderen Seite kostbare Zeit, seitdem sie das gesamte Unternehmensreporting und die Planung mit der CP-Software anstatt wie zuvor mit Excel umsetzt. Es müssen nicht mehr umständlich Differenzen gefunden und korrigiert werden.

Selbstbedienung dank „Boss-Box“

Auch muss Frau Muschalik für ihre Kollegen nicht mehr auf Abruf mit vorbereiteten Tabellen parat stehen. Sie hat der Geschäftsleitung und jedem Abteilungsleiter in Corporate Planner eine sogenannte „Boss-Box“ eingerichtet. Je nach Funktion im Unternehmen hat der User Lesezugriff auf unterschiedliche Dateien und Auswertungen. Dementsprechend hat die Controllerin die wichtigsten Reports und Ergebnisse für verschiedene Boss-Box-Gruppen zusammengestellt. Nach eine kurzen Gewöhnungsphase haben vor allem die Zuverlässigkeit der einheitlichen Datengrundlage und die Ad-hoc-Verfügbarkeit alle von der neuen Form des Reportings überzeugt. Inzwischen hat jeder Entscheidungsträger ausreichend Erfahrung mit der Software und ruft sich die Ergebnisse selbst auf. Auch weitergehende Vergleichsanalysen können die Mitarbeiter bei LOEWE ohne Hilfe ihrer Controllingexpertin durchführen. Nur hin und wieder kommen noch Nachfragen zur Bedienung oder der Herleitung von Werten. „Ich bin noch in keinem Meeting, bei keiner Diskussion oder Nachfrage eine Antwort schuldig geblieben“, so Gabriele Muschalik, „das ist unser „tägliches Brot“ im Controlling.“ Und wenn sie selbst mal eine Frage hat, weiß sie, dass sie sich auf die Supportmitarbeiter bei CP in Hamburg und auf Michael Sprenger, Geschäftsführer bei Corporate Planning Premium Partner W&K Controlling in Paderborn, verlassen kann.

Die Werte aus dem Leistungsreporting dienen Frau Muschalik außerdem für die Kalkulation zukünftiger Angebote. Damit sie schnell auf Ausschreibungen und Anfragen reagieren kann, hat sie sich einen CP-typischen Baum speziell für die Kalkulation angelegt. Dort hat sie Standardwerte (50 Paletten verschicken, 2.000 Pakete im Versand) und klassische Kostentreiber wie beispielsweise Paletten im Wareneingang, Retourenpositionen oder Palette in der Qualitätssicherung vordefiniert. Auf Werte wie „Preis pro Palette im Wareneingang“ und „Preis pro Paket im Versand“ kann sie somit schnell zurückgreifen und für die Kalkulation nach Bedarf hochrechen.

Flexible Planung

Neben dem täglichen Leistungsreporting erstellt Frau Muschalik einen Monatsabschluss. Außerdem hat sie sich alternative Sichtweisen (Deckungsbeitragsrechnung, Vollkostenrechnung) in den Baumstrukturen in Corporate Planner aufgebaut. Zum 5. Arbeitstag eines Monats nimmt sie die vorhandenen Istdaten als Grundlage für eine Prognose bis zum Monatsende, indem die Werte nach von ihr definierten Verteilungsschlüsseln und Erfahrungswerten fortgeschrieben werden. Die Schätzungen aus dem Kundenmanagement fließen ebenfalls ein. Gewichtet und verformelt nach Erfahrungs- und Vergangenheitswerten trifft der errechnete Prognosewert meistens ziemlich genau den späteren Istwert.

Ein gleiches Prinzip wendet die Controllerin auch bei der Jahresplanung an. Anfang Oktober werden die Werte für das kommende Jahr geplant. Mitten im Jahr wird eine Hochrechnung erstellt, die geänderte Rahmenbedingungen (z.B. Frachtmargen), ausgefallene Aufträge oder Kunden berücksichtigt. Hierfür legt Frau Muschalik eine weitere Planebene an, ohne die ursprünglichen Planwerte zu verändern oder zu überschreiben. So können aufschlussreiche Vergleichsanalysen zwischen den verschiedenen Szenarien angestellt werden. „Durch den Zeitschieber kann man ganz flexibel den Zeitraum einstellen, hat sofort die entsprechenden Werte und kann Vergleiche anstellen“, begeistert sich Controllerin Muschalik.

Integrierte Lösung für Finanzplanung

Ergänzend wird nun das operative Controlling auch direkt mit der Finanzplanung verbunden. Beirat und Geschäftsführung fordern eine professionelle Liquiditätsplanung, die über die einfache Abbildung der Geldbestände bei Banken hinausgeht. Michael Sprenger hat seinem Kunden die Funktion für die integrierte Finanz- und Liquiditätsplanung Corporate Planner Finance präsentiert und die Grundlage für die Umsetzung geschaffen. Eine andere Software kam hierfür für die Loewe-Mitarbeiter aus Buchhaltung, Management und Controlling gar nicht in Frage. Die Vorteile einer integrierten Lösung und die guten Erfahrungen mit der CP-Software sprechen für den Einsatz von Corporate Planner Finance. Damit ist ein durchgängig konsistenter Datenfluss von der Finanzbuchhaltung mit Investitionsrechnung und Finanzierung über das operative Controlling bis hin zur Liquiditätsplanung sichergestellt.