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Integrierte Finanzplanung und Berichtswesen in Pflegeeinrichtungen

Teilbereiche der Gewinn-und Verlustrechnung, Bilanz- und Liquiditätsrechnung sowie Kapitalflussrechnung systematisch zusammenführen.

  • Die Ansprüche an das Berichtswesen von Pflegeeinrichtungen und anderen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens steigen beständig an. Aufsichtsgremien fordern neben einer aussagekräftigen Ist-Berichterstattung immer mehr aussagekräftige Planungsrechnungen als eine fundierte Grundlage für (strategische) unternehmerische Entscheidungen. Hinzukommen die Anforderungen der Banken an ein inhaltsreiches Berichtswesen zur Kreditentscheidung, Kreditüberwachung und bei Sanierungen.

  • In der Praxis werden häufig mehrere Standardplanungen (GuV-Planung; Investitionsplanung) nebeneinander erstellt, dies allerdings ohne eine konsistente Verknüpfung. Die Bereiche Liquiditäts-, Cash-Flow- sowie Bilanzplanung werden dabei in der Regel vernachlässigt. Die integrierte Finanzplanung ist dagegen ein in sich logisches, geschlossenes System, in dem die Teilbereiche Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Liquiditätsrechnung/Kapitalflussrechnung zusammengeführt werden. In einem solchen System lassen sich zudem Mehrjahresplanungen integrieren sowie Planungssimulationen durchführen (Worst-Case vs. Best Case-Szenarien). Dies stellt eine solide Grundlage für unternehmerische Entscheidungen dar und bietet die Möglichkeit an, sowohl Auswirkungen von Investitions- und Finanzierungsentscheidungen abzubilden, als auch Anzeichen einer wirtschaftlichen “Krise“ des Unternehmens frühzeitig zu erkennen.

Nutzen

  • Kenntnisse über die Notwendigkeit, die Anforderungen und den Aufbau einer integrierten Finanzplanung als Instrument für eine ganzheitliche, verlässliche und vorausschauende Unternehmenssteuerung und Planung – (Darstellung von Worst Case - und Best Case-Szenarien)

    • Hinweise zur Implementierung – Schritt für Schritt auf Basis eines Excel-Tools

      • Informationen zur optimalen Nutzung der integrierten Finanzplanung als Steuerungsinstrument, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung einzelner Bilanzposten und der Zahlungsströme-

        • Nutzungsmöglichkeiten der integrierten Finanzplanung als Führungsinstrument (Ableitung von Kennzahlen, Optimierung von Prozessen)