Wenn der Konzernabschluss an der Konsolidierung hängt

Nachvollziehbarkeit senkt Aufwand und Kosten für die Jahresabschlussprüfung

Alle Jahre wieder… kommt Weihnachten. Anschließend wirft der Jahresabschluss seine Schatten voraus. Glücklicherweise können Sie die Excel-Datei aus dem Vorjahr einfach mit den aktuellen Werten befüllen. Voilà: Heraus kommt die konsolidierte Konzernbilanz für Ihren Abschluss und Sie freuen sich schon darauf, wenn Ende Mai Ihr Wirtschaftsprüfer auf einen Kaffee vorbeischaut und Ihren Abschluss durchwinkt.

Hand hoch, wer seine Excel-Vorlage selbst programmiert hat.

Oder sieht es bei Ihnen anders aus? Ist Ihre Excel-Vorlage eine große Unbekannte, die vom Vorgänger Ihres Vorgängers erstellt wurde? Bleibt Ihnen beim Gedanken an die Verknüpfung mit den Excel-Sheets der Tochtergesellschaften oder dem Budget in SAP nur das Prinzip Hoffnung?

Vielleicht beruhigt es Sie: Sie sind nicht allein!

Bekannte Probleme. Weniger bekannte Lösungen.

Die Probleme sind bekannt: Personalwechsel, intransparente Excel-Programmierungen, Änderungen der Konsolidierungsmethode aufgrund von Zu- oder Verkäufen, steigende Komplexität. Und – so viel sei jetzt schon verraten – wenn Ihr Unternehmen eine gewisse Größe erreicht hat, wird Ihr Wirtschaftsprüfer einen Jahresabschluss auf Basis von Excel nicht mehr zulassen.

Weniger bekannt als die Probleme sind die Lösungen. Wie sucht man nach einer Software für die Konsolidierung, die sich intuitiv bedienen lässt und alle Verknüpfungen mit Vorsystemen, Vorjahren und Einzelgesellschaften übernimmt? Die alle Berechnungen, Fehlerkontrollen und Plausibilitätsprüfungen durchführt?

Und: Hat man Controlling-Software, Business Intelligence oder künstliche Intelligenz als Antwort identifiziert, schreckt man vor dem vermeintlichen Großprojekt womöglich schnell zurück. Zu Unrecht.

Kleine Schritte. Große Wirkung.

Es wird Sie nicht überraschen: Die eine Controlling- oder Business-Intelligence-Lösung für jedes Unternehmen gibt es nicht. Am Anfang steht deshalb eine kurze Analyse Ihrer aktuellen Situation: Welchen Grad an Komplexität hat Ihr Jahresabschluss? Welche Anwendungen und Software-Systeme nutzen Sie? Welche Aufgabenbereiche erzeugen aktuell den größten Aufwand?

Der Weg der kleinen Schritte identifiziert den Ansatzpunkt, an dem eine Lösung Ihre unternehmensspezifische Konsolidierung kurzfristig am effektivsten vereinfacht – und langfristig Ihre gesamte Planung, Analyse und Ihr Berichtswesen in großen Teilen automatisiert und beschleunigt. Gleichzeitig bereitet er Sie rechtzeitig auf den Moment vor, in dem Ihr Wirtschaftsprüfer nur noch einen Jahresabschluss akzeptiert, der mit einer zertifizierten Lösung erstellt wurde.

Nachvollziehbarkeit ist die Benchmark

Zurück zum Besuch Ihres Wirtschaftsprüfers. Über einen freundlichen Empfang mit Obst und Getränken freut sich jeder. Dennoch verfolgen Sie wahrscheinlich das gemeinsame Ziel, die Prüfung möglichst schnell abzuschließen. Ob dies gelingt und Sie einen zügigen Erfolg verzeichnen, hängt maßgeblich an der Nachvollziehbarkeit Ihrer Unterlagen. Haben Sie zu jeder Bilanz- und GuV-Position – vielleicht sogar per Knopfdruck – Erläuterungen und Nachweise parat? Kann der Prüfer zu jeder Buchung den passenden Beleg aufrufen? Können Sie Buchungsprotokolle automatisch generieren?

Je transparenter Ihre Unterlagen, desto geringer sind Aufwand und Kosten für die Jahresabschlussprüfung. Es lohnt sich also, mysteriösen Excel-Formeln, Buchungssätzen, die nicht aufgehen, oder undurchsichtigen Vorjahresergebnissen ein Ende zu setzen.

Stellen Sie frühzeitig die Weichen, damit Ihr Wirtschaftsprüfer Ihren Jahresabschluss nächstes Frühjahr in kürzester Zeit bestätigt.

Verschaffen Sie sich jetzt einen Eindruck von einer professionellen Software für die Konsolidierung.
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